Tier Lyrics |
Laufen, laufen, laufen -
immer wieder hin und her.
Stumm und voller Ungeduld,
die für immer brennen wird.
Wie ein Tier in einem K?fig,
nach vorne und zurück,
voller Hass und Verachtung,
auf sich und diese Welt.
Durch die Gitter kann man all die fetten Sieger sehen,
wie sie dauernd bl?de Witze machen und lachend vorübergehen.
Mit den H?nden an den Gitterst?ben,
wie 'ne Spinne an ihrem Netz.
Ein Feigling wirft einen dicken Stein,
der an der Wand zerfetzt.
In freier Wildbahn h?tte man leichtes Spiel,
ein Sprung und alles w?re klar.
Doch der Wunsch auf Rache bleibt unerfüllt
und man nimmt ihn mit ins Grab.
Niemand sperrt die Gitter auf,
sie stecken fest im Kopf.
Die Schlüssel passen lang nicht mehr
auf das alte Schloss.
Und drau?en vor dem K?fig kann man die Sieger sehen,
wie sie gelangweilt durch die Gegend stieren und vorübergehen
|